Indisch-Kurs im Konzerthaus

Die beiden Perkussionisten Tanmoi und Pirashanna waren die besten nur erdenklichen Musiker für eine Jekiz-Einführung: kaum saßen sie gestern um 19.15 Uhr auf der Bühne im Konzerthaus Dortmund an Tabla und Mrindangam, zogen sie die 40 Jekiz-Kids und mich in ihre Welt der Rhythmen. Sie erklärten ohne Sprache ihre Instrumente und ihre Musik, unterhielten sich untereinander und auch mit den begeisterten Kindern auf musikalische Weise. Und zeigten, dass „beat-boxing“ seine Ursprünge in Indien schon vor Jahrhunderten gehabt haben muss.

Schlussendlich mussten wir dann die Bühne für das restliche Publikum räumen. Auf dem Weg zum Orchesterprobenraum und zu einigen weiteren Erklärungen zur indischen Weltmusik sagte ein Mädchen: „Das war ja ein echter Sprachkurs.“ Tja, Kindermund tut Weises kund: Musik ist eben die Sprache der Welt!

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